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	<title>Kommentare zu: Project Indiana</title>
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	<description>Das Leben in der Welt der Sun Produkte</description>
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		<title>Von: Ihsan Dogan</title>
		<link>http://blog.dogan.ch/2007/12/17/project-indiana/comment-page-1/#comment-339</link>
		<dc:creator>Ihsan Dogan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 13:54:06 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist eigentlich keine Haarspalterei sondern eine Tatsache. Der Linux Kernel wird völlig unabhängig entwickelt und die Leute, welche die Distribution machen, versuchen dann den Kernel mit dem Userland zum Laufen zu bringen. Dieses Entwicklungsmodel ist überhaupt nicht optimal führt zu den bekannten Linux Problemen.

Indiana kommt im Gegensatz zu Linux wie FreeBSD aus einem Guss.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist eigentlich keine Haarspalterei sondern eine Tatsache. Der Linux Kernel wird völlig unabhängig entwickelt und die Leute, welche die Distribution machen, versuchen dann den Kernel mit dem Userland zum Laufen zu bringen. Dieses Entwicklungsmodel ist überhaupt nicht optimal führt zu den bekannten Linux Problemen.</p>
<p>Indiana kommt im Gegensatz zu Linux wie FreeBSD aus einem Guss.</p>
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		<title>Von: Otmanix</title>
		<link>http://blog.dogan.ch/2007/12/17/project-indiana/comment-page-1/#comment-338</link>
		<dc:creator>Otmanix</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 13:26:02 +0000</pubDate>
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		<description>Mache mögen es nun Haarspalterei nennen, aber Linux ist eigentlich nur der Kernel. Deshalb heißt es auch immer GNU/Linux. D.h. dann z.B. OpenSUSE-Linux-Distribution = Linux-Kernel + GNU + Tools von Novell. Ähnlich verhält es sich bei Indiana, nämlich Indiana = OpenSolaris-Kernel + GNU + Tools von OpenSolaris 8und einige neue Schmankerl a la ZFS-Boot, was es beim kommerziellen Solaris noch nicht gibt). 
Linux = GNU zu vereinfachen führt dann zu solchen schlauen Aussagen wie mein Linux 10.1 hat ein best. Problem (gemeint ist aber OpenSUSE, denn vom Kernel 2.6.x haben diese Leute noch nie gehört).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mache mögen es nun Haarspalterei nennen, aber Linux ist eigentlich nur der Kernel. Deshalb heißt es auch immer GNU/Linux. D.h. dann z.B. OpenSUSE-Linux-Distribution = Linux-Kernel + GNU + Tools von Novell. Ähnlich verhält es sich bei Indiana, nämlich Indiana = OpenSolaris-Kernel + GNU + Tools von OpenSolaris 8und einige neue Schmankerl a la ZFS-Boot, was es beim kommerziellen Solaris noch nicht gibt).<br />
Linux = GNU zu vereinfachen führt dann zu solchen schlauen Aussagen wie mein Linux 10.1 hat ein best. Problem (gemeint ist aber OpenSUSE, denn vom Kernel 2.6.x haben diese Leute noch nie gehört).</p>
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