Feb
26
2009
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Feb
25
2009
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MySQL InnoDB performance tuning

In seinem Blog erklärt Yufei Zhu wie man auf einer T2000 MySQL’s InnoDB engine optimiert. Dieser Blog Eintrag wird durch einen ähnlichen Artikel im Sun Developers Networks ergänzt.

Written by ihsan in: Allgemein |
Feb
19
2009
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md5 Passwörter mit Solaris

Solaris unterstützt schon seit längerer Zeit md5 Passwörter, was aber aus Gründen der Kompatibilität nicht aktiv ist. Die Umstellung auf md5 Passwörter geschieht kurz und schmerzlos und ist absolut unproblematisch. Dazu muss in der /etc/security/policy.conf der Eintrag

CRYPT_DEFAULT=__unix__

auf

CRYPT_DEFAULT=md5

geändert werden. So mit sind alle von nun an neu gesetzten und geänderten Passwörter mit md5 verschlüsselt.

Bestehende Passwörter müssen nicht geändert werden, da durch den Eintrag

CRYPT_ALGORITHMS_ALLOW=1,2a,md5

der default Algorythmus immer noch erlaubt ist und so mit einen schmerzfreien Übergang erlaubt.

Nähere Informationen findet man im System Administration Guide.

Written by ihsan in: Solaris |
Feb
13
2009
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ZFS root mit Jumpstart

Seit Solaris 10 10/08 (Update 6) ist es möglich, ZFS auch für die root Partition zu benutzen. Dies ist natürlich auch mit Jumpstart möglich. Für das denkbar einfache Setup sind folgende Einträge im Profile notwendig:

install_type    initial_install
system_type     standalone
root_device     c0d0t0s0
pool            rpool auto 2g 2g rootdisk.s0
cluster         SUNWCXall

Erläuterung:
pool:
Damit gibt man an, dass man auf einen ZFS Pool instalieren möchte.
rpool: Name des ZFS Pools
auto: Die Diskgrösse wird automatisch ermittelt.
2g: Setzt die grösse des Swaps auf 2 GiB
2g: Grösse des Dump Device

Es ist möglich /var auf ein getrenntes Dataset zu legen. Es ist allerdings nicht möglich, andere Verzeichnisse auf  getrennte Datasets zu legen. Dazu ist folgender Eintrag notwendig:

install_type    initial_install
system_type     standalone
root_device     c0d0t0s0
pool            rpool auto 2g 2g rootdisk.s0
bootenv         installbe bename s10u6 dataset /var
cluster         SUNWCXall
cluster         SUNWCpmow delete
cluster         SUNWCpm delete

Erläuterung:
installbe: ändert die Einstellungen des default boot environments
bename s10u6: setzt den Namen des boot environments auf “s10u6″
dataset /var: extra Dataset für /var

Einen Mirror während der Installation zu erstellen geht mit dem Keyword “mirror” und anschliessend mit den Devices:

install_type    initial_install
system_type     standalone
root_device     c0d0t0s0
pool            rpool auto 2g 2g mirror c0t0d0s0 c0t1d0s0
bootenv         installbe bename s10u6 dataset /var
cluster         SUNWCXall
cluster         SUNWCpmow delete
cluster         SUNWCpm delete

Es ist auch möglich, anstatt dem Device auch den Wert jeweils auf “any” zu setzen. In so einem Fall würde Solaris dann einfach zwei Disks für den Mirror benutzen.

Written by ihsan in: Solaris |
Feb
09
2009
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MySQL und MyISAM tuning

In Yufei Zhu’s Blog bin ich auf einen Artikel gestossen, welcher beschreibt, wie man von einer MySQL Datenbank, die unter Solaris läuft, ein bisschen mehr Performance kitzeln kann. Nicht weltbewegend, aber trotzdem interessant.

Written by ihsan in: Solaris |

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