Apr
12
2010
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The Sequnce

Jörg hat in seinem Blog einen ausgezeichneten Artikel darüber geschrieben, wie in Unternehmen die Entscheidungen für Software und Hardware Anschaffungen wirklich getroffen werden.

Ein ausgesprochen lesenswerter Artikel. Insbesondere für die mit Open Source und Linux verblendeten Kollegen.

Written by ihsan in: Allgemein |
Feb
18
2010
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Postfix Paket 2.7.0 & makePostfixPkg 0.3.4

Nachdem Wietse diese Woche Postfix 2.7.0 veröffentlicht hat, habe ich heute makePostfixPkg auf 0.3.4 und die Postfix Pakete 2.7.0 für Solaris veröffentlicht, welche am üblichen Ort zu finden ist.

Written by ihsan in: Allgemein |
Dez
18
2009
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Der erste Arbeitplatz, der Ihnen folgt – nFlex von uplink

Das ganze Büro in der Tasche. Alle Daten immer dabei. Und keinen Ärger mehr mit Updates von Virenprogrammen etc. Was klingt wie ein fernes Zukunftsszenario, ist bereits Realität.

uplink bringt nach nur zwei Jahren Entwicklungszeit den ersten „virtuellen Arbeitsplatz“ auf den Markt. Ein Arbeitsplatz, dessen Daten auf einem zentralen Server gespeichert sind und via Chipkarte oder Web-Browser abgerufen werden. Und zwar weltweit und mit Follow-me-Funktion – zum letzten automatisch gespeicherten Datenstand.

„Die Lösung eignet sich zum einen sehr gut für KMUs (kleine und mittlere Unternehmen), die auf hohe Datensicherheit, aktuelle Programmversionen, mehrere Filialen und mobile Arbeitsplätze angewiesen sind“, beschreibt Patrick Roth, Mitinhaber von uplink, seine Zielgruppe. „Aber auch der Arzt in der Notfallaufnahme profitiert von unserer Lösung. Da er die Daten per Chipkarte vom Rechner in der Notfallaufnahme in sein Büro mitnehmen und dort weiterbearbeiten kann.“

Basis des „nFlex“ ist ein zentraler Server, der entweder im Unternehmen oder im hochsicheren Rechenzentrum von uplink steht.
Auf diesem Server sind alle Anwendungen und Daten abgelegt. Wobei der Kunde den Umfang der Anwendungen, die Art der Software-Oberfläche (Windows, Solaris oder Linux), die Anzahl der Arbeitsplätze, die Änderungs-Intervalle etc. flexibel vorgibt. Immer in Abhängigkeit von der aktuellen Auftragslage und seinem momentanen Bedarf.

Brachliegende Arbeitsplätze, veraltete Programmversionen, überholte Sicherheits-Lösungen gehören damit der Vergangenheit an.
Alle Prozesse – wie Datensicherungen, Updates, Virencheck – laufen vollautomatisch im Hintergrund ab. Die benötigte Software bringt der Kunde entweder selbst mit oder „mietet“ sie bei uplink – zu günstigen monatlichen Konditionen.

„Ein weiterer wesentlicher Vorteil ist, dass die eigenen Daten und Programme – an jedem Ort und zu jeder Zeit – ohne lästige Login-Prozesse aufgerufen werden können. Das erhöht die Effizienz und verbessert die Abläufe“, erklärt Martin Germann, Technologie-Verantwortlicher bei uplink, die kundenseitigen Pluspunkte. „Zudem liegen Geräuschpegel und Wärme-Emission nahezu bei null. Auch der Stromverbrauch sinkt deutlich. Denn unser „nFlex“ kommt ohne Lüfter und mit gerade mal 4 Watt aus.“

Doch das Hauptargument für viele Firmen und potenzielle Kunden dürfte die extrem hohe Datensicherheit und Flexibilität sein, die durch die kontinuierliche Sicherung der Daten auf externen – per Web oder Chipkarte anwählbaren – Servern gewährleistet werden.

www.uplink.ch

Written by ihsan in: Allgemein |
Dez
15
2009
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Jun
01
2009
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Less known Solaris Features

Jörg Mollenkamp hat gestern eine überarbeitete Version seines Buches “Less known Solaris Features” veröffentlicht und wird als PDF zum Download angeboten.

Written by ihsan in: Allgemein |
Mai
05
2009
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Solaris patchen mit Live Upgrade und PCA

In Verbindung mit ZFS kommt das Solaris Feature Live Upgrade so richtig zur geltung. Neben dem regulären update der Solaris Version ist es auch möglich, Patches zu installieren. Auch hier ist es möglich, PCA zu benutzen.

Wie üblich, müssen die Patches zuerst mit PCA runter geladen werden:

# pca -y -d -a -t 4

Da die Patches nicht mit pca selber installiert werden, müssen die Patches zuerst entpackt werden:

# for i in *.zip ; do unzip -q $i ; done

Danach muss mit pca ein Patch Order File erstellt werden, damit die Patches in der richtigen Reihenfolge installiert werden.

# pca --noheader --format '%p-%c' > patch-order

Im nächsten Schritt muss ein neues Boot Environment erstellt werden:

# lucreate -n s10xu7p1

Falls das aktuelle Boot Environment noch keinen Namen hat, muss diesem noch ein Namen zugeteilt werden:

# lucreate -c s10xu7 -n s10xu7p1

Die Patches können mit luupgrade installiert werden. Die Option -s gibt den Pfad zu den extrahierten Patches an.

# luupgrade -n s10xu7p1 -t -s . `cat patch-order`

So bald die Installation der Patches fertig ist, muss das neue Boot Environment aktiviert werden und das System neu gestartet werden.

# luactivate s10xu7p1
# init 6

Nach dem Booten des System kann das alte Boot Environment gelöscht werden.

# ludelete s10xu7
Written by ihsan in: Allgemein |
Feb
25
2009
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MySQL InnoDB performance tuning

In seinem Blog erklärt Yufei Zhu wie man auf einer T2000 MySQL’s InnoDB engine optimiert. Dieser Blog Eintrag wird durch einen ähnlichen Artikel im Sun Developers Networks ergänzt.

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Jun
20
2008
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swap auf ZFS

Es ist auch ohne weiteres möglich, Swap auf einem ZFS laufen zu lassen. Dazu kreieren wir als erstes ein neues Filesystem mit einer Grösse von 2 GB.

# zfs create -V 2gb foo/swap

# zfs list
NAME USED AVAIL REFER MOUNTPOINT
foo 5.68G 85.4G 61K /foo2
foo/bar1 3.68G 85.4G 3.68G /foo2/bar1
foo/bar1@jetzt 0 – 3.68G -
foo/bar2 98K 4.00G 49K /foo2/bar2
foo/bar2/bla 49K 4.00G 49K /foo2/bar2/bla
foo/bar3 49K 85.4G 49K /foo2/bar3
foo/clone 0 85.4G 3.68G /foo2/clone
foo/swap 45K 87.4G 45K -

Dann einfach mit dem Kommando swap das neue FS einbinden:

# swap -a /dev/zvol/dsk/foo/swap

Und schon läuft ein Teil des Swaps ZFS.

# swap -l
swapfile dev swaplo blocks free
/dev/dsk/c1t1d0s1 118,17 16 2097392 2097392
/dev/zvol/dsk/foo/swap 256,1 16 4194288 4194288

Written by ihsan in: Allgemein |
Mai
13
2008
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Patch Management Best Practices

Auf BigAdmin bin ich auf einen Artikel gestossen, welcher auf die Fragen des Patch Management eingeht und dazu auch einige Tips gibt.

Written by ihsan in: Allgemein |
Mai
05
2008
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The blue screen of death

In einem Eintrag in Jörg’s Blog bin ich auf diese alte Sun Werbung gestossen.

Written by ihsan in: Allgemein,Sun Microsystems |

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