Mai
02
2008
0

Adobe Reader für Solaris x86

Adobe hatte vor einigen Jahren, obwohl Solaris x86 immer mehr an Bedeutung gewann, die Entwicklung des Acrobat Readers, der heute Adobe Reader heisst, aus unerklärlichen Gründen eingestellt. Nach langer Zeit hat sich Adobe nun endlich besonnen und wird wieder den Adobe Reader für Solaris x86 entwickeln. Im offiziellen Acroread Blog von Adobe wurde der Adobe Reader für Solaris x86 für das Jahr 2009 angekündigt.

Danke Adobe, es wurde wirklich langsam Zeit.

Written by ihsan in: Allgemein |
Apr
30
2008
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VNC unter Solaris

Otmanix hat einen guten Artikel geschrieben, wie man den mit Solaris mitgelieferten VNC Server konfiguriert.

Written by ihsan in: Allgemein |
Jan
18
2008
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Postfix 2.5 im Anflug

Wietse Venema hat kürzlich angekündigt, dass der Release von Postfix Version 2.5 bevorsteht.

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Nov
14
2007
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AJAX basierender UWC

Sun bietet bereits sein einigen Jahren mit der Java Communication Suite eine erstklassige alternative zu Exchange. Gemäss einem Blog Eintrag von Jim Parkinson arbeitet  Sun momentan an einer AJAS basierenden Version des UWC, dem Webinterface der Communicatin Suite. Der optisch hervorragend aussehende Client dürfte voraussichtlich Anfang nächsten Jahres verfügbar sein.

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Nov
13
2007
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SSL Zertifikate mit dem Java System Proxy Server 4.0

Sun hat bereits seit 2 Jahren mit dem Java System Proxy Server einen erstklassigen Proxy Server auf dem Markt, welcher zu den perfrormantesten Proxy Server zählt. Wie der Java System Messaging Server benutzt der Java System Proxy Server auch die NSS.

Ich musste feststellen, dass es gewisse Stolpersteine gibt, wenn man SSL Zertifikate von der Command Line aus verwalten möchte. Wie bei OpenSSL, ist NSS nicht sonderlich gut dokumentiert. Leider habe ich bei Sun ausser Infodocs für den Webserver geschrieben wurden, keine Dokumentation für das Command Line Interface gefunden, da in der Dokumentation auf die GUI verwiesen wird. Und die GUI wiederum bietet nicht die vollständige Funktionalität von certutil. Für das Command Line Interface certutil gibt es glücklicherweise eine auf den Mozilla Seiten eine spärliche Dokumentation, welche wirklich hilfreich ist.

Beim importieren von PEM Zertifikaten, kann man sich prinzipiell an meinen Blog Eintrag halten, den ich vor einem Monat geschrieben habe. Es gibt allerdings einige Punkte, die man im Zusammenhang mit dem Proxy Server beachten sollte. Bevor man loslegt, sollte, man die Zertifikats Datenbank im Admin Interface erstellen. Sobald das gemacht wurde, kann man nach meiner Doku die Zertifikate importieren. Wichtig ist dabei, dass man mit der Option -d den Pfad auf /opt/proxyserver40/alias zeigt und mit der Option -P den Namen der Instanz angibt. Der Name der Instanz ist dabei ein bisschen komisch aufgebaut und sieht wie folgt aus: ‘{instanz}-{hostname}-‘ (Bindestriche beachten!)

Nachdem die Zertifikate importiert wurden, sollten nach einem Restart des Admin Servers die importierten Zertifikate im Admin Interface erscheinen.

Das gleiche dürfte vermutlich auch für den Java System Web Serer gültig sein, allerdings habe ich das bis jetzt aus zeitlichen Gründen noch nicht ausprobieren können.

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Okt
23
2007
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Postfix 2.4.6 und makePostfixPkg 0.2.4

Wietse Venema hat die Version 2.4.6 von Postfix freigegeben. Auf meiner Postfix Seite sind ebenfalls die Pakete für Solaris für verfügbar. Ausserdem habe ich makePostfixPkg 0.2.4 freigegeben.

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Okt
19
2007
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VMware unterstützt offiziell Solaris

Dennis hat mich kürzlich darauf hingewiesen, dass VMware schon seit längerer Zeit auf sämtlichen Produkten Solaris offiziell unterstützt.

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Okt
12
2007
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PEM SSL Zertifikate in JES’ NSS importieren

Wir haben vergangene Woche geübt, Zertifikate im PEM Format welche von CAcert unterschrieben worden sind, in NSS zu importieren. Leider gibt es nicht sonderlich viel Dokumentation, wie man fremde Zertifikate in NSS importiert, habe ich diese Schritt für Schritt Anleitung geschrieben.

NSS steht für Network Security Services und ist eine SSL Bibliothek, welche ürsprünglich von Netscape entwickelt wurde. NSS wird neben Firefox und Thunderbird in sämtlichen JES Produkten von Sun verwendet.

Als erstes sollte man das unterschriebene Zertifikat sowie den private Key in einem File haben.

# cat foo.bar.com.cert foo.bar.com.key > both.pem

Da NSS mit dem PEM Format nichts anfangen kann, muss das Zertifikat in das PKCS12 Format konvertiert werden, welches dann mit pk12util importiet werden kann.

# openssl pkcs12 -export -in both.pem -out both.p12 -name foo.bar.com
# pk12util -d /opt/SUNWmsgsr/config -i both.p12 -v

Wenn dies erfolgreich war, sollte certutil bereits das Zertifikat zeigen.

# certutil -d /opt/SUNWmsgsr/config -K
Enter Password or Pin for "NSS Certificate DB":
<0> Server-Cert
<1>
<2> foo.bar.com
<3>
<4>
<5>

Da das Zertifikat der CA Authority CAcert noch nicht importiert wurde, erhalten wir folgenden Fehler:

# certutil -d /opt/SUNWmsgsr/config -V -n foo.bar.com -u V
certutil: certificate is invalid: Peer's Certificate issuer is not recognized.

Das Zertifikat gibt es bereits im PKCS12 Format, deshalb muss man es nicht konvertieren.

# wget http://www.cacert.org/certs/root.der
# certutil -d /opt/SUNWmsgsr/config -A -i root.der \
  -n intermediate -t "C,C,C"

Zum Abschluss sollte man noch überprüfen, ob alles korrekt in die Datenbank importiert wurde.

# certutil -d /opt/SUNWmsgsr/config -L
Server-Cert                                                  CTu,u,u
intermediate                                                 C,C,C
foo.bar.com                                                  u,u,u
# certutil -d /opt/SUNWmsgsr/config -V -n foo.bar.cim -u V
certutil: certificate is valid

Tip: Mit ‘msgcert list-certs‘ werden die Zertifikaten komfortabler aufgelistet. Unter anderem zeigt msgcert, wann das Zertifikat abläuft.

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Okt
02
2007
0

Happy Birthday OpenSSH

Letzten Mittwoch wurde OpenSSH 8 jahre alt, welches als SunSSH seit der Version 9 ein Bestandteil von Solaris.

Written by ihsan in: Allgemein,Solaris |
Sep
28
2007
2

Apache Directory Studio

Raphi hat mich auf den kürzlich erschienen Apache Directory Studio hingewiesen, einem auf Eclipse basierendes LDAP Werkzeug. Apache Directory Studio wird als sub-Projekt des Apache Directory Servers entwickelt, kann mit Plugins erweitert werden und bietet bereits von Haus aus bereits eine Menge Features, welche in Verbindung mit dem übersichtlichen GUI einem das Leben wirklich vereinfachen.

Die Features:

  • LDAP Browser
    • Tree-based DIT Browser
    • Entry editor to view and edit entries
    • Value editors for different attribute types
    • Reusable searches and search result editor
    • LDIF and DSMLv2 import and export
    • Schema browser
    • Bookmarks
    • Modification log viewer
    • Batch operations
  • LDIF Editor
    • Supports content and changetype records
    • Import into a directory server
    • Syntax coloring of LDIF source code
    • Code templates and autocompletion of attribute types
    • Value editors for different attribute types
    • BASE-64 support
  • Schema Editor
    • Schemas browser
    • Hierarchical object classes and attribute types browser
    • Object class and attribute type editors
    • Instant search
  • Apache DS Configuration
    • Basic parameters edition
    • Add, edit or delete partitions
    • Add, eit, delete or sort interceptors
    • Add, edit or delete extended operations

Apache Directory Studio auf MacOS X

Written by ihsan in: Allgemein |

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