Apr
19
2009
2

Postfix 2.5.6 für Solaris & makePostfixPkg 0.3.1

Nach langer Zeit habe ich endlich wieder mal die Postfix Pakete für Solaris aktualisiert. Die mit makePostfixPkg 0.3.1 erzeugten Pakete sollten jetzt endlich “zone safe” sein. Das ist leider bis jetzt nicht zu 100% getestet, deshalb bin ich für Feedback dankbar.

Neu ist auch, dass das File /etc/mail/aliases erstellt wird, sofern dieses nicht vorhanden ist.

Die Pakete sind dazu gedacht, den mit Solaris mitgelieferten Sendmail zu ersetzen und sind unter ihsan.dogan.ch/postfix/ verfügbar.

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Mrz
25
2009
3

Adobe Reader endlich wieder für Solaris x86 verfügbar

Nach langer langer Zeit hat Adobe jetzt endlich wieder neben der Sparc Version auch eine Version für x86 zur Verfügung. Es stellt sich jetzt aber die Frage, wie lange es eine Sparc Version noch geben wird, da Sun die Produktion von Sparc Workstations eingestellt hat.

Adobe Reader 9.1 unter Solaris 10 x86

Adobe Reader 9.1 unter Solaris 10 x86

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Mrz
16
2009
2

WXGA+ 1440×900 mit Solaris x86

Ich habe heute auf meinem MacBook Pro Solaris 10 Update 6 als virtuelle Maschine innerhalb von VMware Fusion installiert. Da der mit Solaris mitgelieferte X.Org die WXGA+ Aulfösung von 1440×900 Auflösung von Haus aus nicht beherscht, ist in der /etc/x11/xorg.conf unter Section “Monitor” Identifier “vmware” folgender Eintrag notwendig:

ModeLine "1440x900" 100 1440 1500 1600 1700 900 1000 1100 1200
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Feb
26
2009
2
Feb
19
2009
2

md5 Passwörter mit Solaris

Solaris unterstützt schon seit längerer Zeit md5 Passwörter, was aber aus Gründen der Kompatibilität nicht aktiv ist. Die Umstellung auf md5 Passwörter geschieht kurz und schmerzlos und ist absolut unproblematisch. Dazu muss in der /etc/security/policy.conf der Eintrag

CRYPT_DEFAULT=__unix__

auf

CRYPT_DEFAULT=md5

geändert werden. So mit sind alle von nun an neu gesetzten und geänderten Passwörter mit md5 verschlüsselt.

Bestehende Passwörter müssen nicht geändert werden, da durch den Eintrag

CRYPT_ALGORITHMS_ALLOW=1,2a,md5

der default Algorythmus immer noch erlaubt ist und so mit einen schmerzfreien Übergang erlaubt.

Nähere Informationen findet man im System Administration Guide.

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Feb
13
2009
2

ZFS root mit Jumpstart

Seit Solaris 10 10/08 (Update 6) ist es möglich, ZFS auch für die root Partition zu benutzen. Dies ist natürlich auch mit Jumpstart möglich. Für das denkbar einfache Setup sind folgende Einträge im Profile notwendig:

install_type    initial_install
system_type     standalone
root_device     c0d0t0s0
pool            rpool auto 2g 2g rootdisk.s0
cluster         SUNWCXall

Erläuterung:
pool:
Damit gibt man an, dass man auf einen ZFS Pool instalieren möchte.
rpool: Name des ZFS Pools
auto: Die Diskgrösse wird automatisch ermittelt.
2g: Setzt die grösse des Swaps auf 2 GiB
2g: Grösse des Dump Device

Es ist möglich /var auf ein getrenntes Dataset zu legen. Es ist allerdings nicht möglich, andere Verzeichnisse auf  getrennte Datasets zu legen. Dazu ist folgender Eintrag notwendig:

install_type    initial_install
system_type     standalone
root_device     c0d0t0s0
pool            rpool auto 2g 2g rootdisk.s0
bootenv         installbe bename s10u6 dataset /var
cluster         SUNWCXall
cluster         SUNWCpmow delete
cluster         SUNWCpm delete

Erläuterung:
installbe: ändert die Einstellungen des default boot environments
bename s10u6: setzt den Namen des boot environments auf “s10u6″
dataset /var: extra Dataset für /var

Einen Mirror während der Installation zu erstellen geht mit dem Keyword “mirror” und anschliessend mit den Devices:

install_type    initial_install
system_type     standalone
root_device     c0d0t0s0
pool            rpool auto 2g 2g mirror c0t0d0s0 c0t1d0s0
bootenv         installbe bename s10u6 dataset /var
cluster         SUNWCXall
cluster         SUNWCpmow delete
cluster         SUNWCpm delete

Es ist auch möglich, anstatt dem Device auch den Wert jeweils auf “any” zu setzen. In so einem Fall würde Solaris dann einfach zwei Disks für den Mirror benutzen.

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Feb
09
2009
2

MySQL und MyISAM tuning

In Yufei Zhu’s Blog bin ich auf einen Artikel gestossen, welcher beschreibt, wie man von einer MySQL Datenbank, die unter Solaris läuft, ein bisschen mehr Performance kitzeln kann. Nicht weltbewegend, aber trotzdem interessant.

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Jan
29
2009
2

Sun Performance Tools CD

Ich bin kürzlich über die Sun Performance Tools CD gestolpert, welche seit knapp 2 Jahren jetzt öffentlich verfügbar sind. Diese Tools wurden 1999 von Sun Deutschland entwickelt und waren zu erst nur intern innerhalb der Sun verfügbar.

Sun Performance Tools

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Nov
03
2008
2

ZFS Root während der Installation

Seit Solaris 10 10/08 ist es möglich, dass Root Filesystem auf ZFS zu instalieren. Bei der interaktiven Installation ist dies problemlos möglich. Während der Installation wird man gefragt, ob man ZFS oder UFS benutzen möchte. Hat man ZFS ausgewählt, wird wie gehabt nach dem zu installierenden Cluster gefragt sowie auf welche Disks man Solaris installieren möchte.

Zuletzt wird man nach den ZFS Einstellungen gefragt, wobei es hier relativ wenige Möglichkeiten gibt. Neben dem Pool Namen kann man den Namen des Datasets wählen sowie grösse des Swaps. Je nach Wunsch, kann man /var auch auf ein getrenntes Dataset legen.

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Nov
01
2008
3

Solaris 10 10/08 (Update 6) veröffentlicht

Wie man bei Joerg und bei Golem lesen kann, hat Sun gestern Solaris 10 10/08, also Update 6, veröffentlicht. Die wohl bedeudenste Neuerung dürfte wohl ZFS boot sein, welches bereits seit eingier Zeit bekannt ist, welches man auch über Jumpstart installieren kann.

Sun hat wie immer eine komplette Liste mit alle Neuerungen auf docs.sun.com veröffentlicht, wobei die meisten Neuerungen ZFS betreffen. Neben der Möglichkeite, rekursive ZFS Snapshots zu erstellen, ist es nun ein Rollback auch ohne Unmounten möglich.

Written by ihsan in: Solaris |

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