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ZFS hängt: die Erklärung

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Jörg hat nach dem Erscheinen des ZFS Tutorials in der c’t einen guten Artikel in seinem Blog geschrieben, warum ZFS bei einem Fehler den Zugriff auf das Filesystem verweigert. Insbesondere erklärt er, weshalb das Filesystem so reagiert und aus welchem Grund das gewollt ist. Anmerkungen zum ZFS-Tutorial in der

Solaris LVM (Disksuite) mit LVM

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Im folgenden Beispiel wird ein Mirror mit einem Hotpsare erstellt. Vorgänging muss dazu der gleiche VTOC auf der Hotspare Platte sein wie auf den eigentlichen Mirror Platten. Wichtig hier ist, dass man man nicht dem Mirror selber einen Hotspare zuweist, sondern dem Metadevice selber. Deshalb muss auch der Hotspare

OpenSolaris 2008.05

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Sun hat vergangene Woche OpenSolaris in der Version 2008.05 veröffentlicht, welche über ein paar ganz Interessante Neuerungen verfügt. Die OpenSolaris Distribution bekommt man als Live CD angeboten, was ein komplettes System auf CD ist. Nach dem Booten bekommt man den gewohnten Gnome Desktop präsentiert. Das grafische Device Driver Utility

Temporäre Dateien in einem Shellscript

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Erstellt man temporäre Dateien in einem Shellscript, so muss sichergestellt werden, dass kein File mit dem gleichen Namen bereits existiert und das der Filename zufällig gewählt wird, damit man nicht voraussagen kann, wie das File heissen wird (Sicherheit). Seit Solaris 10 liefert Sun dazu mktemp mit, welches ursprünglich für

Sun veröffentlicht Solaris 10 5/08

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Meine Arbeitskollegen haben mich darauf aufmerksam gemacht, dass Sun vergangenen Donnerstag Solaris 10 5/08 veröffentlicht hat. Wie man dem What’s New Dokument entnehmen kann, hat es ein paar ganz interessante Änderungen gegeben. Neben SUNvts 7.0 dürfte die grösste Neuerung wohl das Drucken betreffen. Neu unterstützt Solaris auch die von

Status der Netzwerkinterfaces

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Bei älteren Solaris Versionen war es nicht möglich, auf eine einfache Weise den Status eines Netzwerkinterfaces zu überprüfen. Dies war nur mit ndd möglich, welches aber nicht unbedingt komfortabel zum Bedienen ist. Solaris 10 bietet dazu dladm an, mit dem man das Interface komfortabel überprüfen kann: root@marmara:~# dladm show-dev

Auswechselbare Medien

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Mein Nachbar Matthias hat mich auf das Kommando rmformat aufmerksam gemacht, mit dem man unter anderem die angeschlossenen wechselbaren Medien wie DVD Laufwerke und USB Memorysticks auflisten kann. ihsan@zhadum:~$ rmformat -l Looking for devices... 1. Volmgt Node: /vol/dev/aliases/cdrom0 Logical Node: /dev/rdsk/c0t1d0s2 Physical Node: /pci@1f,0/ide@d/sd@1,0 Connected Device: PIONEER 12X DVD-ROM

ZFS vs VxFS vs UFS

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Przemol hat in seinem Blog ZFS, UFS und VxFS gegeneinander antreten lassen. VxFS ist bei diesem Test der Gewinner, allerdings muss man dazu sagen, dass VxFS für serielle I/O Operationen optimiert ist, während ZFS bessere Resultate bei parallelen I/O Operationen zeigt. Man sollte ebenfalls nicht ausser Acht lassen, dass

Solaris Zone clonen

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In Verbindung mit ZFS, kann man eine Solaris Zone schnell und komfortabel clonen. Dies ist insbesondere dann hilfreich, wenn man mehrere identische Zonen auf dem System installieren muss. Im folgenden Beispiel wird die bereits installierte Zone am5 nach ps4 geclont. Als erstes erstellen wir einen Snaphot der Zone mit

VirtualBox für Solaris

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Wie Golem berichtet, hat InnoTek ihre virtualisierungs Lösung VirtualBox auch für Solaris / OpenSolaris veröffentlicht und bietet diese für x86 zum download an.