SolarisArchiv

dtlogin ausschalten

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 Einfacher gehts nicht mehr: root@devel:~# dtconfig -d done desktop auto-start disabled.

Postfix Pakete mit SMF

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Auf meiner Postfix Seite gibt es jetzt auch Postfix Pakete für Solaris mit SMF Unterstützung. Im Gegensatz zu den früheren Paketen haben die neuen Pakete nur Abhängigkeiten auf Pakete, welche mit Solaris mitgeliefert werden. Die Idee dahinter ist, dass man den mit Solaris mitgelieferten Sendmail ohne grössere Umstände ersetzen

alle Netzwerk Dienste ausschalten

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Seit Solaris 10 Update 3 kann man während der Installation auswählen, ob man die Netzwerk Dienste wie bisher erlauben möchte oder nur SSH erlauben möchte. Man kann dies mit /usr/sbin/netservices limited auch nachträglich nachholen bzw. mit /usr/sbin/netservices open wieder rückgängig machen.

zpool upgrade

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Kürzlich habe ich einen Pool mit Solaris 10 Update 3 exportiert und bei Solaris 10 Update 4 wieder importiert. zpool status meinte nach dem importieren: root@cnd-35:~# zpool status pool: pool0 state: ONLINE status: The pool is formatted using an older on-disk format. The pool can still be used, but

ZFS / zpools überwachen

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Auf BigAdmin ist Perl Script erhältlich, mit dem man ZFS Storage Pools überwachen und überprüfen kann. In einem Fehlerfall wird dann ein Mail an root geschickt, was wie folgt aussehen kann: zpool tank on host zhadum is status DEGRADED.

iostat auf aktive Disks beschränken

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Meine Arbeitskollegen Szedi und Raphi haben mich auf folgende iostat Optionen aufmerksam gemacht, damit iostat nur die aktiven Disks anzeigt. Disks auf denen es im Moment keine I/O Operationen gibt, werden nicht angezeigt. ihsan@enterprise:~$ iostat -xnzC 3 | grep c extended device statistics r/s w/s kr/s kw/s wait actv

Solaris Zone mit separatem IP Stack

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Bis an hin wurde der IP Stack einer Zone immer mit der globalen Zone geteilt, was, je nach Anwendungszweck, zu gewissen Problemen geführt hat. Beispielsweise ist es mit einem shared IP Stack das benutzen von snoop oder das betreiben eines NFS Servers innerhalb einer Zone nicht möglich. Seit Solaris

GUI für Indiana Paketmanager

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Ich hatte gestern über das Project Indiana geschrieben. Ãœber einen Eintrag in Otmanix’ Blog bin ich auf den Indiana Paketmanager gestossen, welcher sehr viel versprechend aussieht.

Project Indiana

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Aus den Medien konnte man vor einiger Zeit entnehmen, dass Sun unter dem Namen Project Indiana ein weiteres OpenSolaris Projekt vorgestellt. Bei Project Indiana geht es darum, eine OpenSolaris Distribution nach dem Vorbild der Linux Distribution zu erstellen. Sun strebt dabei an, neue Technologien in Indiana schnell verfügbar zu

Zonen ohne physische Interfaces miteinander verbinden

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Solaris bietet leider von Haus aus keine Möglichkeit lokale Zonen miteinander zu verbinden, ohne das man ein physisches Interfaces benutzt. Je nach den Anforderungen der Sicherheit oder dem vorhanden sein von Hardware, kann es wünschenswert sein, Zonen mit virtuellen Interfaces miteinander zu verbinden. Der TAP Treiber emuliert ein Ethernet