MySQL InnoDB performance tuning

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In seinem Blog erklärt Yufei Zhu wie man auf einer T2000 MySQL’s InnoDB engine optimiert. Dieser Blog Eintrag wird durch einen ähnlichen Artikel im Sun Developers Networks ergänzt.

md5 Passwörter mit Solaris

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Solaris unterstützt schon seit längerer Zeit md5 Passwörter, was aber aus Gründen der Kompatibilität nicht aktiv ist. Die Umstellung auf md5 Passwörter geschieht kurz und schmerzlos und ist absolut unproblematisch. Dazu muss in der /etc/security/policy.conf der Eintrag

CRYPT_DEFAULT=__unix__

auf

CRYPT_DEFAULT=md5

geändert werden. So mit sind alle von nun an neu gesetzten und geänderten Passwörter mit md5 verschlüsselt.

Bestehende Passwörter müssen nicht geändert werden, da durch den Eintrag

CRYPT_ALGORITHMS_ALLOW=1,2a,md5

der default Algorythmus immer noch erlaubt ist und so mit einen schmerzfreien Ãœbergang erlaubt.

Nähere Informationen findet man im System Administration Guide.

ZFS root mit Jumpstart

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Seit Solaris 10 10/08 (Update 6) ist es möglich, ZFS auch für die root Partition zu benutzen. Dies ist natürlich auch mit Jumpstart möglich. Für das denkbar einfache Setup sind folgende Einträge im Profile notwendig:

install_type    initial_install
system_type     standalone
root_device     c0d0t0s0
pool            rpool auto 2g 2g rootdisk.s0
cluster         SUNWCXall

Erläuterung:
pool:
Damit gibt man an, dass man auf einen ZFS Pool instalieren möchte.
rpool: Name des ZFS Pools
auto: Die Diskgrösse wird automatisch ermittelt.
2g: Setzt die grösse des Swaps auf 2 GiB
2g: Grösse des Dump Device

Es ist möglich /var auf ein getrenntes Dataset zu legen. Es ist allerdings nicht möglich, andere Verzeichnisse auf  getrennte Datasets zu legen. Dazu ist folgender Eintrag notwendig:

install_type    initial_install
system_type     standalone
root_device     c0d0t0s0
pool            rpool auto 2g 2g rootdisk.s0
bootenv         installbe bename s10u6 dataset /var
cluster         SUNWCXall
cluster         SUNWCpmow delete
cluster         SUNWCpm delete

Erläuterung:
installbe: ändert die Einstellungen des default boot environments
bename s10u6: setzt den Namen des boot environments auf “s10u6”
dataset /var: extra Dataset für /var

Einen Mirror während der Installation zu erstellen geht mit dem Keyword “mirror” und anschliessend mit den Devices:

install_type    initial_install
system_type     standalone
root_device     c0d0t0s0
pool            rpool auto 2g 2g mirror c0t0d0s0 c0t1d0s0
bootenv         installbe bename s10u6 dataset /var
cluster         SUNWCXall
cluster         SUNWCpmow delete
cluster         SUNWCpm delete

Es ist auch möglich, anstatt dem Device auch den Wert jeweils auf “any” zu setzen. In so einem Fall würde Solaris dann einfach zwei Disks für den Mirror benutzen.

MySQL und MyISAM tuning

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In Yufei Zhu’s Blog bin ich auf einen Artikel gestossen, welcher beschreibt, wie man von einer MySQL Datenbank, die unter Solaris läuft, ein bisschen mehr Performance kitzeln kann. Nicht weltbewegend, aber trotzdem interessant.

Sun Performance Tools CD

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Ich bin kürzlich über die Sun Performance Tools CD gestolpert, welche seit knapp 2 Jahren jetzt öffentlich verfügbar sind. Diese Tools wurden 1999 von Sun Deutschland entwickelt und waren zu erst nur intern innerhalb der Sun verfügbar.

Sun Performance Tools

Sun Java System Web Server ist jetzt open source

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Golem meldet heute, dass Sun den Java System Web Server unter einer BSD mit dem Namen Open Web Server veröffentlich hat. Der Open Web Server basiert auf dem JES Web Server 7.0 und bietet die bekannten Features wie NSAPI, SSL, SHTML, CGI, FastCGI und HTTP 1.1.
Allerdings fehlen dem Open Web Server die vom JES Web Server bekannten Features wie das Admin GUI, SNMP, WebDAV und JSP Support.

Sun bietet momentan noch keine Binaries an, es gibt aber eine Seite mit den Build Instructions zum selber bauen.

ZFS Root während der Installation

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Seit Solaris 10 10/08 ist es möglich, dass Root Filesystem auf ZFS zu instalieren. Bei der interaktiven Installation ist dies problemlos möglich. Während der Installation wird man gefragt, ob man ZFS oder UFS benutzen möchte. Hat man ZFS ausgewählt, wird wie gehabt nach dem zu installierenden Cluster gefragt sowie auf welche Disks man Solaris installieren möchte.

Zuletzt wird man nach den ZFS Einstellungen gefragt, wobei es hier relativ wenige Möglichkeiten gibt. Neben dem Pool Namen kann man den Namen des Datasets wählen sowie grösse des Swaps. Je nach Wunsch, kann man /var auch auf ein getrenntes Dataset legen.

Solaris 10 10/08 (Update 6) veröffentlicht

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Wie man bei Joerg und bei Golem lesen kann, hat Sun gestern Solaris 10 10/08, also Update 6, veröffentlicht. Die wohl bedeudenste Neuerung dürfte wohl ZFS boot sein, welches bereits seit eingier Zeit bekannt ist, welches man auch über Jumpstart installieren kann.

Sun hat wie immer eine komplette Liste mit alle Neuerungen auf docs.sun.com veröffentlicht, wobei die meisten Neuerungen ZFS betreffen. Neben der Möglichkeite, rekursive ZFS Snapshots zu erstellen, ist es nun ein Rollback auch ohne Unmounten möglich.

OpenCSW veröffentlich wieder Pakete

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Spätestens nach dem Heise Artikel dürfte es sich herum gesprochen haben, dass es innerhalb vom Blastwave Projekt merhmals Probleme gegeben hat. Als Dennis die Domain ausser Betrieb setzte und den Inhalt des master rsync Server löschte, dass ohne jemanden zu informieren, erreichte der Konflikt seinen Höhepunkt.

Eine Zusammenfassung über die Geschehnisse ist hier verfügbar.

Um das Projekt weiter leben zu lassen, wurde OpenCSW gegründet, welches genau die Ziele verfolgt, welche anfänglich auch bei Blastwave gültig waren. Das neu organisieren hat sehr viel Zeit in Anspruch genommen, was dazu führte, dass während zwei Monaten keine Pakete veröffentlich werden konnte. Neben dem SVN Repository, welches nun bei Sourceforge ist, wurde eine neue Build Infrastruktur sowie die Mirrors neu aufgebaut. Letzte Woche konnten die arbeiten abgeschlossen werden und OpenCSW veröffentlich wieder regelmässig Pakete.

OpenCSW Webseiten
OpenCSW Blog
OpenCSW SVN (Trac)
OpenCSW Wiki

Solaris 10 10/08 mit ZFS boot

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Jetzt scheint es offiziell zu sein: Solaris 10 10/08 wird ab ZFS booten können. Es ist zwar noch nicht veröffentlich worden, aber auf den Seiten von Sun gibt es bereits eine FAQ zu diesem Thema.

ZFS and Solaris 10 10/08 FAQ