Sun SPARC Enterprise T5440

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Sun hat gestern die Sun SPARC Enterprise T5440 angekündigt, welche im Mid-Range bereich angesiedelt ist. Während IBM Stromfresser mit 5 GHz CPUs auf den Markt bringt, ist diese Maschine doppelt so schnell die IBM Maschinen, kleiner, verbraucht nur die hälfte der Energie und kostet nur einen fünftel.

OpenSolaris ab 2009 auch für Sparc

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Auf Golem konnte man gestern lesen, dass Sun OpenSolaris 2009 neben der x86 Plattform auch für Sparc anbieten möchte. Gemäss dem Artikel, welches auf ein Posting auf einer Mailingliste verweist, möchte Sun zuerst erfahren, welche Sparc Architektur als erstes unterstützt werden soll.

Meiner Meinung nach ist das ein guter Schritt. Von Sun wurde immer wieder verlangt, dass Sie auch die Quellen für Sparc offen legen. Sun erfüllt nun diesen Wunsch.
Ausserdem dürfte der grosse Vorteil darin liegen, dass sich die Sparc Plattform sowie Solaris weiter verbreitet und so den Marktanteil weiter ausbaut. Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass Sun bald wieder Sparc Workstations anbietet.

ZFS hängt: die Erklärung

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Jörg hat nach dem Erscheinen des ZFS Tutorials in der c’t einen guten Artikel in seinem Blog geschrieben, warum ZFS bei einem Fehler den Zugriff auf das Filesystem verweigert. Insbesondere erklärt er, weshalb das Filesystem so reagiert und aus welchem Grund das gewollt ist.

Anmerkungen zum ZFS-Tutorial in der c´t

Solaris LVM (Disksuite) mit LVM

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Im folgenden Beispiel wird ein Mirror mit einem Hotpsare erstellt. Vorgänging muss dazu der gleiche VTOC auf der Hotspare Platte sein wie auf den eigentlichen Mirror Platten. Wichtig hier ist, dass man man nicht dem Mirror selber einen Hotspare zuweist, sondern dem Metadevice selber. Deshalb muss auch der Hotspare über den gleichen VTOC verfügen.

Als erstes kreieren wir den Hotspare:

# metainit hsp003 c0t2d0s3

Danach kann dieser Hotspare einem Metadevice hinzugefügt werden. Beachten sollte man dabei, dass ein Hotspare nur während dem erstellen des Metadevices zugeordnet werden kann.

# metainit d5 1 1 c0t0d0s3 -h hsp003

Mit der Option -h gibt man den Hotspare, in unserem Fall hsp003, an.

SunVision.TV: Sun’s YouTube Channel

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Sun Deutschland hat auf YouTube einen eigenen Channel gestartet: SunVision.TV. Ãœber diesen Kanal sollen neben den Kundenberichten und News auch technische Berichte veröffentlich werden, welche ohne Marketing rein technisch sind.

swap auf ZFS

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Es ist auch ohne weiteres möglich, Swap auf einem ZFS laufen zu lassen. Dazu kreieren wir als erstes ein neues Filesystem mit einer Grösse von 2 GB.

# zfs create -V 2gb foo/swap

# zfs list
NAME USED AVAIL REFER MOUNTPOINT
foo 5.68G 85.4G 61K /foo2
foo/bar1 3.68G 85.4G 3.68G /foo2/bar1
foo/bar1@jetzt 0 – 3.68G –
foo/bar2 98K 4.00G 49K /foo2/bar2
foo/bar2/bla 49K 4.00G 49K /foo2/bar2/bla
foo/bar3 49K 85.4G 49K /foo2/bar3
foo/clone 0 85.4G 3.68G /foo2/clone
foo/swap 45K 87.4G 45K –

Dann einfach mit dem Kommando swap das neue FS einbinden:

# swap -a /dev/zvol/dsk/foo/swap

Und schon läuft ein Teil des Swaps ZFS.

# swap -l
swapfile dev swaplo blocks free
/dev/dsk/c1t1d0s1 118,17 16 2097392 2097392
/dev/zvol/dsk/foo/swap 256,1 16 4194288 4194288

OpenSolaris 2008.05

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Sun hat vergangene Woche OpenSolaris in der Version 2008.05 veröffentlicht, welche über ein paar ganz Interessante Neuerungen verfügt.

Die OpenSolaris Distribution bekommt man als Live CD angeboten, was ein komplettes System auf CD ist. Nach dem Booten bekommt man den gewohnten Gnome Desktop präsentiert.

Das grafische Device Driver Utility erlaubt es, weitere Treiber bequem zu laden.

Die Installation ist denkbar einfach. Nachdem man man die FDISK Partitionierung, ebenfalls sehr komfortabel per GUI, gemacht hat, geht es dann mit der Installation los. Mehr fragen werden eigentlich während der Installation nicht gestellt, da die Installation auf ZFS erfolgt.

Nach der Installation präsentiert sich OpenSolaris 2008.05 mit dem GDM als Display Manager und nach dem einloggen bekommt man den GNOME Destkop, den man bereits von der Live CD kennt.

Eine der beiden grössten Neuerungen dürfe das Paket Management betreffen. Das bisher bekannte wurde durch das in Pythong geschriebene Image Packaging System abgelöst, wobei es immer noch möglich ist mit pkgadd SysV Pakete zu installieren. Das Image Packaging System erlaubt es, wie man es bereits von den Linux Distributionen bzw. von Blastwave her kennt, Pakete über das Netzwerk zu installieren. Dazu werden werden mit pkg(1) weitere authorities hinzugefügt, während pkg.opensolaris.org die default authority ist. Neben dem CLI Tool pkg, wird auch ein Package Manager mitgeliefert, mit dem man Pakete bequem über das GUI installieren, updaten und deinstallieren kann.

IPS scheint wirklich ein Schritt in die richtige Richtung zu sein, um das in die Jahre gekommene SysV Package Format abzulösen. Es ist aber im Moment noch nicht klar, ob IPS in Solaris 11 Einzug halten wird oder nicht. Falls IPS mit Solaris 11 eingeführt wird, wird die SysV Kompatibilität sicherlich gewährleistet sein, auch wenn diese in diesem OpenSolaris Release noch auf wackeligen Beinen steht.

Patch Management Best Practices

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Auf BigAdmin bin ich auf einen Artikel gestossen, welcher auf die Fragen des Patch Management eingeht und dazu auch einige Tips gibt.

The blue screen of death

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In einem Eintrag in Jörg’s Blog bin ich auf diese alte Sun Werbung gestossen.

Adobe Reader für Solaris x86

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Adobe hatte vor einigen Jahren, obwohl Solaris x86 immer mehr an Bedeutung gewann, die Entwicklung des Acrobat Readers, der heute Adobe Reader heisst, aus unerklärlichen Gründen eingestellt. Nach langer Zeit hat sich Adobe nun endlich besonnen und wird wieder den Adobe Reader für Solaris x86 entwickeln. Im offiziellen Acroread Blog von Adobe wurde der Adobe Reader für Solaris x86 für das Jahr 2009 angekündigt.

Danke Adobe, es wurde wirklich langsam Zeit.