Nov
19
2007
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NFSv4 default domain und Jumpstart

Wer eine für eine Solaris 10 Jumpstart Installation das sysidcfg von einer Solaris 8 bzw. Solaris 9 Installationsumgebung übernimmt, dürfte mit dieser Frage konfrontiert werden:

NFSv4 Domain Name

Mit der Option nfs4_domain=dynamic in der sysidcfg wird die NFSv4 default Domain gesetzt. Ein nähere Beschreibung der Option nfs4_domain findet man in der sysidcfg(4) Manpage.

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Nov
15
2007
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s/PostgreSQL/xVM/

Sun hat heute ihre virtualisierungs Lösung xVM für x86 Systeme vorgestellt, welche auf der Open Source Lösung Xen basiert. Damit versucht Sun sich ebenfalls einen Teil des Marktes für sich zu beanspruchen, welcher allerdings bereits zum grössten Teil bereits VMware gehört. Die Funktionalität von ESX und xVM kann man zwar durchaus vergleichen, ich denke aber kaum, dass xVM auf dem Markt einen Chance gegen VMware haben wird, welche bereits mehrere Jahre Erfahrung in dem Gebiet haben. Die Liste der unterstützten Gast Systeme ist im Vergleich zu ESX nicht wirklich berauschend und überzeugt mich nicht besonders.

Mich erinnert die ganze Sache ein bisschen and die Geschichte mit PostgreSQL. Sun hatte damals mit der Integration von PostgreSQL in Solaris 10 versucht, PostgreSQL als die standart Datenbank von Solaris zu machen. Die Rechnung ging natürlich nicht auf, da die Funktionalität und Performance von PostgreSQL nicht mit Oracle vergleichbar ist. Dazu kommt noch, dass von Seiten der Applikationen kein Support vorhanden ist.

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Nov
14
2007
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AJAX basierender UWC

Sun bietet bereits sein einigen Jahren mit der Java Communication Suite eine erstklassige alternative zu Exchange. Gemäss einem Blog Eintrag von Jim Parkinson arbeitet  Sun momentan an einer AJAS basierenden Version des UWC, dem Webinterface der Communicatin Suite. Der optisch hervorragend aussehende Client dürfte voraussichtlich Anfang nächsten Jahres verfügbar sein.

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Nov
13
2007
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SSL Zertifikate mit dem Java System Proxy Server 4.0

Sun hat bereits seit 2 Jahren mit dem Java System Proxy Server einen erstklassigen Proxy Server auf dem Markt, welcher zu den perfrormantesten Proxy Server zählt. Wie der Java System Messaging Server benutzt der Java System Proxy Server auch die NSS.

Ich musste feststellen, dass es gewisse Stolpersteine gibt, wenn man SSL Zertifikate von der Command Line aus verwalten möchte. Wie bei OpenSSL, ist NSS nicht sonderlich gut dokumentiert. Leider habe ich bei Sun ausser Infodocs für den Webserver geschrieben wurden, keine Dokumentation für das Command Line Interface gefunden, da in der Dokumentation auf die GUI verwiesen wird. Und die GUI wiederum bietet nicht die vollständige Funktionalität von certutil. Für das Command Line Interface certutil gibt es glücklicherweise eine auf den Mozilla Seiten eine spärliche Dokumentation, welche wirklich hilfreich ist.

Beim importieren von PEM Zertifikaten, kann man sich prinzipiell an meinen Blog Eintrag halten, den ich vor einem Monat geschrieben habe. Es gibt allerdings einige Punkte, die man im Zusammenhang mit dem Proxy Server beachten sollte. Bevor man loslegt, sollte, man die Zertifikats Datenbank im Admin Interface erstellen. Sobald das gemacht wurde, kann man nach meiner Doku die Zertifikate importieren. Wichtig ist dabei, dass man mit der Option -d den Pfad auf /opt/proxyserver40/alias zeigt und mit der Option -P den Namen der Instanz angibt. Der Name der Instanz ist dabei ein bisschen komisch aufgebaut und sieht wie folgt aus: ‘{instanz}-{hostname}-‘ (Bindestriche beachten!)

Nachdem die Zertifikate importiert wurden, sollten nach einem Restart des Admin Servers die importierten Zertifikate im Admin Interface erscheinen.

Das gleiche dürfte vermutlich auch für den Java System Web Serer gültig sein, allerdings habe ich das bis jetzt aus zeitlichen Gründen noch nicht ausprobieren können.

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Nov
12
2007
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Blastwave Stable Release 2007-10

James Lee hat Ende Oktober den Stable Release 2007-10 der Blastwave Paketen veröffentlicht. Dieser Release wurde getestet und sollte out of the box funktionieren.

Written by ihsan in: OpenCSW | Schlagwörter:

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