Postfix Paket 2.7.0 & makePostfixPkg 0.3.4
Nachdem Wietse diese Woche Postfix 2.7.0 veröffentlicht hat, habe ich heute makePostfixPkg auf 0.3.4 und die Postfix Pakete 2.7.0 für Solaris veröffentlicht, welche am üblichen Ort zu finden ist.
Nachdem Wietse diese Woche Postfix 2.7.0 veröffentlicht hat, habe ich heute makePostfixPkg auf 0.3.4 und die Postfix Pakete 2.7.0 für Solaris veröffentlicht, welche am üblichen Ort zu finden ist.
Auf Heise, Golem, Twitter und selbstverständlich auf der Oracle Webseite konnte man heute lesen, dass die EU Wettbewerbskomission erfreulicherweise grünes Licht für die Übernahme von Sun durch Oracle gegeben hat. Wie zu erwarten war, konnte die EU keine Nachteile für MySQL erkennen, weshalb es keine Auflagen gegenüber Oracle gibt.
Obwohl dies ein erfreulicher Entscheid ist, bin ich doch enttäuscht darüber, dass die EU die Übernahme über Monate hinweg blockiert hat. Dies hat zu einer Verunsicherung auf dem Markt geführt und so wurde Sun weiter geschwächt. Die EU wäre gut beraten, in Zukunft solche Untersuchungen speditiver und ohne Wichtigtuerei durchzuführen.
Systeme welche auf Solaris 10 10/09 aktualisiert werden bzw. 10 10/09 Systeme welche mit Live Upgrade gepatch werden, können unter Umständen nicht mehr starten, wenn das Root Filesystem ZFS ist und /var auf einem getrennten Dataset liegt. Grund dafür ist, dass durch die Patches 121430-42 (Sparc) und 121431-43 (x86) der Eintrag für /var falsch in die /etc/vfstab geschrieben wird.
Als Workaround empfiehlt es sich das System in den maintenance mode zu booten und den Fehlerhaften Eintrag in der /etc/vfstab zu entfernen
Das ganze Büro in der Tasche. Alle Daten immer dabei. Und keinen Ärger mehr mit Updates von Virenprogrammen etc. Was klingt wie ein fernes Zukunftsszenario, ist bereits Realität.
uplink bringt nach nur zwei Jahren Entwicklungszeit den ersten „virtuellen Arbeitsplatz“ auf den Markt. Ein Arbeitsplatz, dessen Daten auf einem zentralen Server gespeichert sind und via Chipkarte oder Web-Browser abgerufen werden. Und zwar weltweit und mit Follow-me-Funktion – zum letzten automatisch gespeicherten Datenstand.
„Die Lösung eignet sich zum einen sehr gut für KMUs (kleine und mittlere Unternehmen), die auf hohe Datensicherheit, aktuelle Programmversionen, mehrere Filialen und mobile Arbeitsplätze angewiesen sind“, beschreibt Patrick Roth, Mitinhaber von uplink, seine Zielgruppe. „Aber auch der Arzt in der Notfallaufnahme profitiert von unserer Lösung. Da er die Daten per Chipkarte vom Rechner in der Notfallaufnahme in sein Büro mitnehmen und dort weiterbearbeiten kann.“
Basis des „nFlex“ ist ein zentraler Server, der entweder im Unternehmen oder im hochsicheren Rechenzentrum von uplink steht.
Auf diesem Server sind alle Anwendungen und Daten abgelegt. Wobei der Kunde den Umfang der Anwendungen, die Art der Software-Oberfläche (Windows, Solaris oder Linux), die Anzahl der Arbeitsplätze, die Änderungs-Intervalle etc. flexibel vorgibt. Immer in Abhängigkeit von der aktuellen Auftragslage und seinem momentanen Bedarf.
Brachliegende Arbeitsplätze, veraltete Programmversionen, überholte Sicherheits-Lösungen gehören damit der Vergangenheit an.
Alle Prozesse – wie Datensicherungen, Updates, Virencheck – laufen vollautomatisch im Hintergrund ab. Die benötigte Software bringt der Kunde entweder selbst mit oder „mietet“ sie bei uplink – zu günstigen monatlichen Konditionen.
„Ein weiterer wesentlicher Vorteil ist, dass die eigenen Daten und Programme – an jedem Ort und zu jeder Zeit – ohne lästige Login-Prozesse aufgerufen werden können. Das erhöht die Effizienz und verbessert die Abläufe“, erklärt Martin Germann, Technologie-Verantwortlicher bei uplink, die kundenseitigen Pluspunkte. „Zudem liegen Geräuschpegel und Wärme-Emission nahezu bei null. Auch der Stromverbrauch sinkt deutlich. Denn unser „nFlex“ kommt ohne Lüfter und mit gerade mal 4 Watt aus.“
Doch das Hauptargument für viele Firmen und potenzielle Kunden dürfte die extrem hohe Datensicherheit und Flexibilität sein, die durch die kontinuierliche Sicherung der Daten auf externen – per Web oder Chipkarte anwählbaren – Servern gewährleistet werden.
Kurz nach der Veröffentlichung von SRSS 5 hat Sun diese Woche Sun Virtual Desktop Infrastructure (VDI) Software 3.1 veröffentlicht. Neu in dieser Version ist…
Die Dokumentation ist auch hier auf dem Sun Wiki verfügbar und die Software kann von der Sun Seite bezogen werden.
Sun hat gemäss einer Ankündigung auf der SunRay Mailingliste die SunRay Software 5 veröffentlicht. Dieser Meilenstein verfügt über eine Reihe von ganz interessanten, neuen Features.
Die Dokumentation ist wie immer zusammen mit vielen Beispielen auf dem Sun Wiki verfügbar. Ebenfalls verfügbar ist die Dokumentation zum SunRay Connector for Windows.
Oracle rüstet gegen IBM auf und hat eine weitere Marketingkampagne gegen IBM gestartet. Es scheint, dass Oracle genau das hat, was Sun in den letzten Jahren immer gefehlt hat: Marketing!
Sun hat vor einer Woche Solaris 10 10/09 veröffentlicht und kann von Sun herunter geladen werden.
Quelle: 821-0382-10, Solaris 10 10/09What’s New
Sar Daten ist nicht immer ganz einfach, insbesondere wenn es darum geht, Daten über mehrere Tage hinweg zu vergleichen.
kSar schafft hier Abhilfe. kSar ist ein in Java geschrieben Sar Grapher, welche die mit sar -A exportierten Daten graphisch darstellt.
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