Apr
12
2010
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The Sequnce

Jörg hat in seinem Blog einen ausgezeichneten Artikel darüber geschrieben, wie in Unternehmen die Entscheidungen für Software und Hardware Anschaffungen wirklich getroffen werden.

Ein ausgesprochen lesenswerter Artikel. Insbesondere für die mit Open Source und Linux verblendeten Kollegen.

Written by ihsan in: Allgemein |
Apr
11
2010
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Erfinder von Java verlässt Oracle

Time to move an: In seinem Blog bestätigt der Erfinder von Java, James Gossling, dass er bei Oracle gekündigt hat. Angaben was zu seiner Kündigung geführt hat, macht Gossling keine.

Written by ihsan in: Sun Microsystems |
Apr
08
2010
9

IP Filter (ipf) state limits

Nach der Installation von Solaris ist die maximale grösse der Statetabelle sehr konservativ eingestellt. Bereits bei einem mässig ausgelastetem Server kann die maximale Anzahl von States bereits erreicht werden, was zur Folge hat, dass ipf Pakete verwirft.

root@planex:~# ipfstat | grep lost
fragment state(in):     kept 0  lost 0  not fragmented 0
fragment state(out):    kept 0  lost 0  not fragmented 0
packet state(in):       kept 33302919   lost 11264
packet state(out):      kept 8572793    lost 214808

Interessant sind hier die lost Werte. Schaut man sich die default Settings an, merkt man, dass die Einstellungen in der Tat doch recht konservativ sind:

root@planex:~# ipf -T list | grep fr_state
fr_statemax     min 0x1 max 0x7fffffff  current 4013
fr_statesize    min 0x1 max 0x7fffffff  current 5737

Um die Limite zu erhöhen, muss als erstes ipf deaktiviert werden und anschliessend wieder aktiviert werden. Zu beachten ist dabei, dass fr_statemax ca. 70% so gross ein sollte wie fr_statesize.

root@planex:~# svcadm disable ipfilter
root@planex:~# /usr/sbin/ipf -T fr_statemax=24500,fr_statesize=35000
root@planex:~# svcadm enable ipfilter

root@planex:~# ipf -T list | grep fr_state
fr_statemax     min 0x1 max 0x7fffffff  current 24500
fr_statesize    min 0x1 max 0x7fffffff  current 35000

Damit die neuen Werte auch über die Reboot-Grenze erhalten bleiben, sollte folgender Eintrag in der /usr/kernel/drv/ipf.conf stehen:

name="ipf" parent="pseudo" instance=0; fr_statemax=24500 fr_statesize=35000;

Abschliessend sollte das Device mit devfsadm konfiguriert werden:

root@planex:~# devfsadm -i ipf
Written by ihsan in: Solaris |
Apr
05
2010
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OpenCSW stellt Solaris 8 Support ein

Nach über 7 Jahren stellt OpenCSW den support für Solaris 8 ein, knapp ein Jahr nachdem Solaris 8 in die EOL Phase 2 gegangen ist. Der letzte Stand für Solaris 8 wird nach wie vor verfügbar bleiben, es wird aber in Zukunft keine neuen bzw. aktualisierten Pakete mehr für Solaris 8 geben

Solaris 9 wird weiterhin bis zum Ende der EOL Phase 1 von OpenCSW supported werden.

Ankündigung auf der Announce Mailingliste

Written by ihsan in: OpenCSW |
Feb
18
2010
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Postfix Paket 2.7.0 & makePostfixPkg 0.3.4

Nachdem Wietse diese Woche Postfix 2.7.0 veröffentlicht hat, habe ich heute makePostfixPkg auf 0.3.4 und die Postfix Pakete 2.7.0 für Solaris veröffentlicht, welche am üblichen Ort zu finden ist.

Written by ihsan in: Allgemein |
Jan
21
2010
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EU gibt grünes Licht für die Übernahme von Sun durch Oracle

Auf Heise, Golem, Twitter und selbstverständlich auf der Oracle Webseite konnte man heute lesen, dass die EU Wettbewerbskomission erfreulicherweise grünes Licht für die Übernahme von Sun durch Oracle gegeben hat. Wie zu erwarten war, konnte die EU keine Nachteile für MySQL erkennen, weshalb es keine Auflagen gegenüber Oracle gibt.

Obwohl dies ein erfreulicher Entscheid ist, bin ich doch enttäuscht darüber, dass die EU die Übernahme über Monate hinweg blockiert hat. Dies hat zu einer Verunsicherung auf dem Markt geführt und so wurde Sun weiter geschwächt. Die EU wäre gut beraten, in Zukunft solche Untersuchungen speditiver und ohne Wichtigtuerei durchzuführen.

Written by ihsan in: Sun Microsystems |
Jan
17
2010
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Live Upgrade: System bootet nicht mehr, /var lässt sicht nicht mounten

Systeme welche auf Solaris 10 10/09 aktualisiert werden bzw. 10 10/09 Systeme welche mit Live Upgrade gepatch werden, können unter Umständen nicht mehr starten, wenn das Root Filesystem ZFS ist und /var auf einem getrennten Dataset liegt. Grund dafür ist, dass durch die Patches 121430-42 (Sparc) und 121431-43 (x86) der Eintrag für /var falsch in die /etc/vfstab geschrieben wird.

Als Workaround empfiehlt es sich das System in den maintenance mode zu booten und den Fehlerhaften Eintrag in der /etc/vfstab zu entfernen

Written by ihsan in: Solaris |
Dez
18
2009
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Der erste Arbeitplatz, der Ihnen folgt – nFlex von uplink

Das ganze Büro in der Tasche. Alle Daten immer dabei. Und keinen Ärger mehr mit Updates von Virenprogrammen etc. Was klingt wie ein fernes Zukunftsszenario, ist bereits Realität.

uplink bringt nach nur zwei Jahren Entwicklungszeit den ersten „virtuellen Arbeitsplatz“ auf den Markt. Ein Arbeitsplatz, dessen Daten auf einem zentralen Server gespeichert sind und via Chipkarte oder Web-Browser abgerufen werden. Und zwar weltweit und mit Follow-me-Funktion – zum letzten automatisch gespeicherten Datenstand.

„Die Lösung eignet sich zum einen sehr gut für KMUs (kleine und mittlere Unternehmen), die auf hohe Datensicherheit, aktuelle Programmversionen, mehrere Filialen und mobile Arbeitsplätze angewiesen sind“, beschreibt Patrick Roth, Mitinhaber von uplink, seine Zielgruppe. „Aber auch der Arzt in der Notfallaufnahme profitiert von unserer Lösung. Da er die Daten per Chipkarte vom Rechner in der Notfallaufnahme in sein Büro mitnehmen und dort weiterbearbeiten kann.“

Basis des „nFlex“ ist ein zentraler Server, der entweder im Unternehmen oder im hochsicheren Rechenzentrum von uplink steht.
Auf diesem Server sind alle Anwendungen und Daten abgelegt. Wobei der Kunde den Umfang der Anwendungen, die Art der Software-Oberfläche (Windows, Solaris oder Linux), die Anzahl der Arbeitsplätze, die Änderungs-Intervalle etc. flexibel vorgibt. Immer in Abhängigkeit von der aktuellen Auftragslage und seinem momentanen Bedarf.

Brachliegende Arbeitsplätze, veraltete Programmversionen, überholte Sicherheits-Lösungen gehören damit der Vergangenheit an.
Alle Prozesse – wie Datensicherungen, Updates, Virencheck – laufen vollautomatisch im Hintergrund ab. Die benötigte Software bringt der Kunde entweder selbst mit oder „mietet“ sie bei uplink – zu günstigen monatlichen Konditionen.

„Ein weiterer wesentlicher Vorteil ist, dass die eigenen Daten und Programme – an jedem Ort und zu jeder Zeit – ohne lästige Login-Prozesse aufgerufen werden können. Das erhöht die Effizienz und verbessert die Abläufe“, erklärt Martin Germann, Technologie-Verantwortlicher bei uplink, die kundenseitigen Pluspunkte. „Zudem liegen Geräuschpegel und Wärme-Emission nahezu bei null. Auch der Stromverbrauch sinkt deutlich. Denn unser „nFlex“ kommt ohne Lüfter und mit gerade mal 4 Watt aus.“

Doch das Hauptargument für viele Firmen und potenzielle Kunden dürfte die extrem hohe Datensicherheit und Flexibilität sein, die durch die kontinuierliche Sicherung der Daten auf externen – per Web oder Chipkarte anwählbaren – Servern gewährleistet werden.

www.uplink.ch

Written by ihsan in: Allgemein |
Dez
15
2009
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Nov
29
2009
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Sun VDI 3.1 veröffentlicht

Kurz nach der Veröffentlichung  von SRSS 5 hat Sun diese Woche Sun Virtual Desktop Infrastructure (VDI) Software 3.1 veröffentlicht. Neu in dieser Version ist…

  • Microsoft Hyper-V support
  • Remote Desktop Services support
  • Sun Desktop Access Client
  • Enhanced Adobe Flash media support
  • USB direction for Windows XP

Die Dokumentation ist auch hier auf dem Sun Wiki verfügbar und die Software kann von der Sun Seite bezogen werden.

Written by ihsan in: Sun Microsystems |

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